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HEXE

«Die Kurzfassung der Definition Hexe ist ein Freigeist der Energien um und in sich selbst fühlen als auch beeinflussen kann. Streben nach neuem Wissen und der persönlichen Weiterentwicklung sind ebenso

Bestandteile des Hexenlebens».

HERKUNFT

Geboren bin ich im Jahre 1985 und durfte umgeben von Natur und Tieren, auf einem kleinen Bauernhof im Kanton Bern aufwachsen. Heute gehört mir dieser Hof. Ich halte Bündner Strahlenziegen, Hühner,  Enten und betreibe etwas Ackerbau.

Meine drei Berufe, Bäcker-Konditorin, Landschaftsarchitektin und Landwirtin , harmonieren mit meiner HexenKunst.

 

Auf dem Pfad der Magie begab ich mich schon als Kind, doch seit 2003 wandle ich bewusst auf ihm. Mein erster Kontakt mit anderen Hexen erlebte ich mit 18 Jahren bei einem Kursbesuch in Wicca’s Atelier.

Seither habe ich viel gelernt, gelesen, experimentiert, wertvolle Erfahrung in Gruppen von Gleichgesinnten machen dürfen und verschiedene Kurse wie auch Jahresschulungen besucht. Unter anderem bei Wicca und Wilhelm 'Dreamdancer' Haas.

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AKTIVITÄTEN

Ich bin Mitglied eines kleinen Hexenzirkels indem wir gemeinsam verschiedene Themen bearbeiten, Rituale zelebrieren und Jahrekreisfeste feiern. Besonders die Elemente nehmen in unserem Zirkel eine wichtige Stellung ein.

In meinem kleinen Atelier sowie meinem Hexenhäuschen lebe ich mich kreativ und hexisch aus. Mit dieser Website möchte ich ein Tor in mein Atelier erschaffen, um zu zeigen was ich alles mache und auch um zu inspirieren.

Neben Hexen, Magie und Kunst arbeite ich gerne im Garten, koche und backe mit Leidenschaft, besuche Mittelaltermärkte und liebe es zu spielen (egal ob ein klassisches Brettspiel oder ein MMORPG).

Ausserdem bin ich ein totaler Katzen- und Ziegennarr und liebe es Zeit mit meiner Katze sowie meiner Ziegenschar zu verbringen.

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HEXENHAUS

Mein Grossvater hatte bei der Feldarbeit ein Bienenvolk gefunden und war sofort fasziniert. Er gab die Bienen in eine Holzkiste und stellte sie nahe des Wohnhauses auf. Die Kinder hatten ihren Spass daran, mit den Fingern die Ausgänge der Bienenkiste zu verschliessen. Glücklicherweise wurde dabei niemand gestochen. Eines Tages wurde jedoch meine Grossmutter von einer Biene in die Wange gestochen. Es ging ihr danach so schlecht, dass sie ins Spital musste. Daraufhin beschloss mein Grossvater die Bienen weiter weg zu platzieren. In einer Zeitung fand er ein Angebot für ein Bienenhaus. Mit Pferd und Wagen holte er das Häuschen und baute es mit einem Freund zusammen auf. Das war um das Jahr 1953.

Heute ist das Bienenhaus mein magischer Arbeitsplatz und Rückzugsort.

Auf der Südseite habe ich einen kleinen Blumen- und Kräutergarten angelegt  der auch immer etwas zu tun gibt.

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